McKinsey-Bericht: Künstliche Intelligenz ist endlich auf dem besten Weg, eine Rendite auf Investitionen zu erzielen.
Ein McKinsey-Bericht bestätigt: Künstliche Intelligenz (KI) ist endlich auf dem Weg zu einem echten Return on Investment. Erfahren Sie mehr über die Transformation der KI von Prognosen zu greifbaren Gewinnen.
Die wichtigsten Dinge, die Sie wissen müssen
- 40 % der großen Unternehmen (mit einem Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar) haben ihren Einsatz von KI-Agenten ausgeweitet, während dies nur bei 22 % der kleineren Unternehmen der Fall ist.
- Organisationen sind zunehmend von der Leistungsfähigkeit der künstlichen Intelligenz überzeugt und erwarten, dass sie die Geschäftswelt in den nächsten drei Jahren grundlegend verändern wird, während die Pläne zur Erhöhung der Investitionen weiter voranschreiten.
- 20 % gaben an, ihren Einsatz von künstlicher Intelligenz aufgrund der Token-Kosten reduziert zu haben, während 39 % mit einem Personalabbau innerhalb von 12 Monaten rechnen.
Laut einer neuen Studie von McKinsey setzen zwar viele Unternehmen auf agentenbasierte KI-Lösungen, haben aber Schwierigkeiten, mit dieser Technologie einen Return on Investment zu erzielen. Es gibt jedoch auch positive Entwicklungen: Berichte deuten auf vielversprechende finanzielle Auswirkungen des KI-Einsatzes hin.

Es wurden zahlreiche Kosteneinsparungsvorteile durch den Einsatz künstlicher Intelligenz entdeckt. Knapp 33 % der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie auf den Kauf von Software verzichtet und stattdessen eigene Lösungen mithilfe von Agenten-Codierungswerkzeugen entwickelt haben.
Interessanterweise ergab die Umfrage, dass der Einsatz von KI in Unternehmen zwar generell eher begrenzt ist, aber die Leistung einzelner Mitarbeiter verbessert. Andererseits befürchten 39 % der Befragten aufgrund des KI-Einsatzes einen Personalabbau in ihren Unternehmen.
Unternehmensumstrukturierung
Viele Organisationen haben sich mit künstlicher Intelligenz auseinandergesetzt: 40 % der Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über einer Milliarde US-Dollar haben ihren Einsatz von KI- Agenten ausgeweitet , gegenüber 27 % in der Umfrage des Vorjahres.
In kleineren Organisationen gaben lediglich 22 % an, ihre Aktivitäten auszuweiten – eine Zahl, die sich seit der letzten Umfrage nicht wesentlich verbessert hat. Wenig überraschend deutet dies darauf hin, dass größere Organisationen besser aufgestellt sind, um KI zu erforschen und Agentenanwendungen zu skalieren. Dies unterstreicht der McKinsey-Bericht.
McKinsey erklärte: „Das Vertrauen von Unternehmen in KI wächst schneller als die direkten finanziellen Erträge, die sich daraus ergeben. Mehr Unternehmen erwarten als im Vorjahr, dass KI ihre Geschäftsmodelle in den nächsten drei Jahren grundlegend verändern wird, und sie planen weiterhin, ihre Investitionen zu erhöhen.“
Der Faktor „Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)“, bei dem mindestens 5 % auf künstliche Intelligenz entfallen, mag niedrig erscheinen und ist bei nur 6 % Teilnehmern recht stabil, aber er ist nicht gesunken, was in dieser Phase von entscheidender Bedeutung ist.
Die Nachteile von Proxy-KI
Diese Studie offenbart jedoch einige wichtige Trends, die für jedes Unternehmen, das sich vollständig auf künstliche Intelligenz verlässt, eine Herausforderung darstellen könnten.
Die hohen Token-Kosten stellen ein großes Hindernis dar: 20 % der Befragten gaben an, KI aufgrund der Betriebskosten weniger zu nutzen. Gleichzeitig berichteten jedoch 80 % von einer gesteigerten individuellen Produktivität und 50 % von verbesserten Entscheidungsprozessen. Die Einführung von KI scheint somit die Veränderungen zu bewirken, die viele Beobachter in den letzten Jahren prognostiziert haben.
Die Befragten sind hinsichtlich der Auswirkungen künstlicher Intelligenz (KI) auf ihre Belegschaftsgröße nicht optimistisch. 39 % erwarten in den nächsten zwölf Monaten einen Personalabbau aufgrund von KI. Dies ist ein Anstieg gegenüber 32 % im vorherigen McKinsey-Bericht. Allerdings ist anzumerken, dass 43 % weder einen Rückgang noch einen Anstieg im Zusammenhang mit KI erwarten.
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