WhatsApp: Funktion zur sofortigen Leckverhinderung ... Jetzt aktivieren!
WhatsApp-Chats sind mehr als nur ein lustiger Plausch mit Freunden und Familie. Es wurde bei Pro-Demokratie-Protesten in Hongkong, bei medizinischen Rettungsaktionen in Konfliktgebieten, für Umweltgerechtigkeit und politischen Aktivismus ausgiebig eingesetzt. Allerdings sind die Mitglieder von Gruppenchats durch Lecks oft ernsthaft gefährdet.
Um digitalen Risiken zu begegnen, führt WhatsApp eine neue Funktion ein , die verhindert, dass Nutzer Chatverläufe exportieren und anderweitig verwenden können. Diese Funktion mit dem Namen „Erweiterter Chat-Datenschutz“ gilt sowohl für Gruppen- als auch für Einzelchats. Sie stellt eine wichtige Verbesserung der Nutzersicherheit und des Datenschutzes dar.
Derzeit kann jeder den Inhalt jedes Chats, einschließlich Gruppen, exportieren, auch wenn er nicht der Administrator ist. Dabei haben Nutzer auch die Möglichkeit, nur die Textinhalte zu kopieren oder freigegebene Mediendateien einzubinden.
Zusätzlich zum Blockieren von Chat-Exporten deaktiviert die Funktion auch das automatische Herunterladen von Fotos und Videos, die in einem Gruppenchat geteilt werden. „Auf diese Weise hat jeder im Chat mehr Vertrauen, dass niemand das Gesagte außerhalb des Chats mitnehmen kann“, heißt es in einer Update-Mitteilung von WhatsApp.
Der erweiterte Chat-Datenschutz kann aktiviert werden, indem Sie oben auf dem Bildschirm auf den Chat-Namen tippen und ihn auf „Ein“ stellen. Die Funktion wird jetzt über ein neues Update für alle WhatsApp-Benutzer auf Android und iOS eingeführt.
Einschränkung der Nutzung von Meta-KI: Ein genauerer Blick
Bemerkenswert ist auch, dass das neue Tool andere daran hindert, „Nachrichten für KI-Funktionen zu verwenden“. Zur Erinnerung: Meta hat seine Meta-KI vor Monaten in die Messaging-Plattform WhatsApp integriert, sodass Benutzer Gespräche mit dem Chatbot führen und ihn auch bitten können, Bilder zu erstellen.

Dies kann insbesondere für Unternehmen nützlich sein, kann in einem Gruppenchat jedoch schnell zu einer Flut von Spam und unnötigem Lärm führen. Der aktuelle „Ask Grok“-Trend auf X ist ein großartiges Beispiel dafür, wie ein KI-gestützter Chatbot einen ideologischen oder politischen Sturm in den sozialen Medien auslösen kann.
Darüber hinaus hat Meta AI bereits den Zorn der Regulierungsbehörden auf sich gezogen. Meta sagt, dass KI optional ist, jedoch nicht entfernt werden kann. Obwohl Ihre persönlichen Nachrichten an andere nicht gelesen werden können, werden alle Ihre Interaktionen mit Meta AI zum Trainieren der KI des Unternehmens verwendet.
Das britische Information Commissioner's Office teilte der BBC kürzlich mit , dass es den Einsatz künstlicher Intelligenz in WhatsApp überwacht. Meta hingegen behauptet, auf Nutzerfeedback zu hören und ihnen lediglich eine Wahlmöglichkeit zu bieten, was das Unternehmen als „gut“ betrachtet.
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