Laden Ihres Elektrofahrrads mit einem Laptop-Ladegerät: Ein Leitfaden für praktische und effektive Lösungen

Das in Estland ansässige Unternehmen Ampler bringt sein erstes دراجة كهربائية Weltweit mit Aufladen über USB-C-Anschluss ausgestattet. Ampler ist bereits für seine geschickt versteckten Akkus bekannt und die neuen Modelle Nova und Nova Pro verfügen über einen in den Fahrradrahmen integrierten USC-C-Anschluss, sodass Sie sie mit jedem alten USB-Ladegerät aufladen können, das Sie herumliegen haben.

Dieses Fahrrad ist nur in Europa erhältlich und das Unternehmen gibt an, dass dies dank der EU-Vorschriften zur Standardisierung des USB-C-Ladens möglich war. Ein 140-W-USB-C-Ladegerät kann die Akkus in etwa drei Stunden aufladen, aber mit den ebenfalls auf dem Weg befindlichen 240-W-Ladegeräten könnte es schneller gehen.

Spezielle Ladegeräte können sehr schwer und sperrig sein, daher ist dies ein großer Vorteil für Leute, die ihre eigenen Ladegeräte mit sich führen. Und falls Sie Ihr Ladegerät vergessen, können Sie sich einfach ein USB-C-Ladegerät im Büro holen oder sich eines von einem Freund leihen – denn in Europa verwendet mittlerweile jeder USB-C!

Der USB-C-Anschluss des Nova-Bikes ist bidirektional, d. h. Sie können ein Telefon oder Tablet anschließen und Strom erhalten. Es gibt nur 15 Watt ab (was nicht viel ist), aber es könnte hilfreich sein, wenn Ihnen der Strom ausgeht und Sie jemanden anrufen müssen.

Beide Modelle können ab heute in Großbritannien, der EU und der Schweiz vorbestellt werden. Der Nova beginnt bei 2,990 € (ca. 3,230 $) und der Nova Pro kostet 3,490 € (ca. 3,770 $). Jedes Modell ist in drei verschiedenen Größen mit einem leicht zu fahrenden oder Standardrahmen erhältlich, sodass die meisten Leute eine für sie passende Konfiguration finden können.

USB-C ist in den USA zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch häufig in Telefonen, Laptops, tragbaren Spielekonsolen und vielen anderen Geräten eingesetzt. Mit etwas Glück springt bald auch eine US-amerikanische E-Bike-Marke auf den Zug auf – allerdings müssen einige US-Städte dafür wohl erst noch ein paar zusätzliche Radwege bauen.

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