Schließlich entdeckte ich ein verbessertes Startmenü für Windows 11.

Seit der Veröffentlichung von Windows 95 und späteren Versionen ist das Startmenü zu einem unverzichtbaren Bestandteil der PC-Benutzererfahrung geworden. Auch heute noch dient es als zentrale Anlaufstelle zum Starten von Programmen, Suchen von Dateien, Verwalten von Konten und vielem mehr. Obwohl es optisch nicht mehr ganz so beeindruckend ist wie 1995, bleibt das Startmenü ein ikonisches Element des Benutzeroberflächendesigns, das sich über die Jahre bewährt hat.

Schließlich entdeckte ich ein verbessertes Startmenü für Windows 11: eine effektivere und benutzerfreundlichere Alternative.

Wie auch andere Komponenten der Betriebssystemoberfläche hat sich das Design des Startmenüs im Laufe der Zeit deutlich weiterentwickelt. Microsoft hat die Menüoberfläche kürzlich mit einem dezent überarbeiteten Design aktualisiert, das nun weltweit für Windows 11-PCs ausgerollt wird. Mir persönlich gefällt das neue Menü sehr gut – es bietet meiner Meinung nach eine gelungene Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit, Anpassbarkeit und Einfachheit.

Es bleibt abzuwarten, ob die Nutzer das aktualisierte Startmenü von Windows 11 nach der vollständigen Veröffentlichung annehmen werden oder ob es auf ähnliche Kritik stoßen wird wie sein Vorgänger. Sollten Sie nach dem Upgrade Ihres PCs mit dem Update unzufrieden sein, keine Sorge: Da es sich um Windows handelt, spricht nichts dagegen, dass Sie diverse alternative Menü-Apps von Drittanbietern ausprobieren.

Das Startmenü ist für PCs wirklich individuell anpassbar.

Die offene Schale ist flexibel und passt sich Ihren Vorlieben an.

Screenshot der Open-Shell-Website

Als Erstes fallen mir einige beliebte Drittanbieterprogramme als Startmenü- Ersatz ein , darunter Start11 , StartAllBack , ExplorerPatcher und RetroBar . Allesamt hervorragende Anwendungen, aber nur die beiden letztgenannten sind kostenlos und Open Source (FOSS). Meiner Meinung nach gibt es eine weitere kostenlose und Open-Source-Startmenü-Alternative für Windows 11, die ich für die beste halte: Open-Shell.

Open-Shell bietet drei verschiedene Startmenü-Designs: Klassisch (angelehnt an Windows 9x), Windows 7 (angelehnt an Windows Vista und 7) und Klassisch mit zwei Spalten (eine Hybridlösung). Jede Option spiegelt ihr jeweiliges Vorbild elegant wider, und die Änderungen werden sofort ohne Neustart wirksam.

Sobald Sie das Startmenü mit OpenShell öffnen, steht Ihnen eine Welt voller Anpassungsmöglichkeiten offen . Es gibt zahlreiche grundlegende und erweiterte Konfigurationsoptionen sowie alternative Startbutton-Stile und -Designs für eine individuelle Gestaltung. Sie können die Sichtbarkeit des Suchfelds anpassen, die angezeigten Anwendungstypen ändern und sogar die Art des OpenShell-Starts konfigurieren.

…Open-Shell ist eine hervorragende Option für alle, die das Standard-Startmenü in Windows 11 ersetzen möchten.

Neben dem Startmenü selbst bietet Open-Shell zwei zusätzliche Anpassungswerkzeuge, die in der Standardversion von Windows 11 nicht verfügbar sind und die Systemtaskleiste und den Datei-Explorer betreffen. Zu den Taskleistenoptionen gehören die Möglichkeit, Größe und Transparenz anzupassen, während die Symbolleiste und die Statusleiste im Datei-Explorer aktiviert werden können.

Heldenbild „Open-Shell“

Insgesamt ist Open-Shell eine ausgezeichnete Wahl für alle, die das Standard-Startmenü von Windows 11 durch eine individuellere und traditionellere Lösung ersetzen möchten. Da es sich um kostenlose Open-Source-Software handelt, ist es völlig kostenlos und der Quellcode frei verfügbar. Dies geht jedoch auf Kosten einer im Vergleich zu anderen Lösungen auf dem Markt weniger ansprechenden Benutzeroberfläche.

Open-Shell ist nativ mit x86- und ARM-Architekturen kompatibel, sodass diesbezüglich keine Probleme auftreten sollten. Wie bei jedem anderen Anpassungstool von Drittanbietern gilt jedoch Folgendes:
Windows-Updates
Es könnte Kompatibilitätsprobleme verursachen oder neue Fehler und Grafikprobleme einführen, die die Entwickler später beheben müssen. Kurz gesagt, es könnte Probleme schaffen, anstatt sie zu lösen.

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