Das Leistungsmonster kehrt zurück: Das Xiaomi SU7 Ultra mit 1548 PS ist jetzt erhältlich
Seit seiner Markteinführung ist der SU7 Ultra das Flaggschiff im Premium-Limousinensegment der Marke Xiaomi. Eine umstrittene Softwareeinstellung beschränkte das Auto jedoch im normalen Fahrbetrieb auf „lediglich“ 900 PS, was bei den Besitzern, die hohe Summen für diese hohen Zahlen bezahlt hatten, zu großer Unzufriedenheit führte. Mit dem neuesten Software-Update Die verlorenen 648 PS stehen wieder voll zur Verfügung.!
Der SU7 Ultra sorgte in der Welt der Performance-Autos für Aufsehen, als sich ein leuchtend gelb gestreiftes Modell neben dem weißen Viertelmeilenkönig aufstellte. Tesla Model S-Poster Der hat mehr als 1000 PS und hat diese sofort übertroffen.

Das war nicht alles. Ein Prototyp des SU7 Ultra absolvierte den legendären Nürburgring in nur 6 Minuten und 46.874 Sekunden und sicherte sich damit einen Platz in den Streckenrekordbüchern mit über 1500 PS – mit einer Zeit, die rund fünfzehn Sekunden schneller war als die des Rimac Nevera oder, was den Verbrennungsmotor angeht, der Corvette ZR1, der Viper ACR oder des Porsche 918 (suchen Sie sich etwas aus).
Daher ist es keine Überraschung, dass die vielen angemeldeten Kunden enttäuscht waren, als sie erfuhren, dass die Leistung des SU7, den sie kaufen durften, aufgrund von Sicherheitsvorschriften auf etwa 650 PS beschränkt war. (!)
Das starke Comeback des Xiaomi SU7 Ultra: Ein Sieg für die Verbraucher
Die Empörung der SU7 Ultra-Besitzer war sofort spürbar. Unter dem zunehmenden Druck im Internet und in den sozialen Medien entschied sich Xiaomi schließlich dazu, die leistungseinschränkenden Funktionen zurückzuziehen, und erkannte die Notwendigkeit einer transparenteren Kommunikation über zukünftige Software-Updates an. In einer Erklärung hieß es: „Wir freuen uns über das begeisterte Feedback unserer Community und werden in Zukunft für mehr Transparenz sorgen.“
Die Reichen können also wieder ihre Supersportwagen in 9 Sekunden über die Straße jagen und alles ist in Ordnung auf der Welt. Ein Happy End – das aber auch ein Schlaglicht auf eine Reihe neuer Herausforderungen wirft, vor denen Automobilhersteller stehen, die „softwaredefinierte Fahrzeuge“ an einen Markt verkaufen, der ihre Autos immer noch als spezifische Produkte betrachtet. mit Hardware Zu einem großen Teil. *Hinweis: Der Begriff „softwaredefinierte Fahrzeuge“ bezieht sich auf Fahrzeuge, deren Funktionen und Leistung in hohem Maße von Software gesteuert werden.*
Dies zeigt sich im Widerstand gegen die Bezahlung von Funktionen per Abonnement. Besser informierte Kunden beklagen, dass durch Software gesteuerte Reichweiten- und Komfortfunktionen lediglich die Kosten teurerer Ausstattungsvarianten subventionieren und die Gewinne der Hersteller und Zulieferer steigern. *Hierbei handelt es sich um ein umstrittenes Geschäftsmodell, bei dem Kunden für bereits im Auto vorhandene Funktionen bezahlen müssen.*
Der beste Kommentar
Das ist eine unglaubliche Menge an Leistung für 73,000 $! Dies ist ein sehr wettbewerbsfähiger Preis auf dem Markt für Elektroautos.
Die neue Realität entfaltet sich nun in Echtzeit und der 20,000 Dollar teure kompakte Elektro-Pickup, hinter dem Jeff Bezos von Slate Auto steht, geht in die völlig andere Richtung – die Zeit wird zeigen, ob mehr oder weniger Technologie die Antwort ist. Dies löst eine wichtige Debatte über die Zukunft der Elektrofahrzeugtechnologie aus.
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