Der Desktop-Modus für Android-Telefone nimmt Gestalt an: ein vertrautes Aussehen

Das mobile Betriebssystem von Google verfügt überDer versteckte Desktop-Modus öffnet ein externes Display, und simuliert, was Sie von einer Computerschnittstelle erhalten würden. Allerdings ist es im Entwicklermodus vergraben und bei weitem nicht ausgereift genug, um damit ernsthafte Arbeit zu erledigen.

Das Unternehmen arbeitet jedoch weiterhin an der Entwicklung eines Erlebnisses der nächsten Generation für den nativen Desktopmodus von Android. Die Grundidee besteht darin, Ihr Telefon einzuschalten undIhr Tablet zu einem Desktop-Computer. Michel Rahman konnte Android Authority, dieser Modus ist in der neuesten Beta-Version von aktiviert Android 16, warnt jedoch davor, dass es in den kommenden Monaten möglicherweise noch nicht für eine stabile Veröffentlichung bereit sein wird.

 

Was ändert sich im Desktop-Modus?

Die größte Änderung besteht darin, dass die Desktop-Erfahrung in der Entwicklung eine vollständige Taskleiste unten und auch eine Statusleiste umfasst. Die aktuelle Version zeigt eine einfache Leiste mit Apps an, die am linken Rand angedockt ist, verfügt jedoch nicht über die richtigen Kachelsteuerungen und lässt auch keine Tastaturkürzel zu.

In der Version, die derzeit bei Google entwickelt wird, sind Apps am unteren Bildschirmrand angedockt, während sich die drei primären Navigationssteuerelemente in der Nähe der unteren rechten Ecke befinden. Dieses Design soll das Benutzererlebnis im Desktop-Modus verbessern.

Rahman weist darauf hin, dass Benutzer die Größe, Position und Anordnung von Anwendungsfenstern „genau wie bei Desktop-Betriebssystemen“ ändern können. Dieser Ansatz ermöglicht außerdem das Ziehen und Ablegen von Inhalten zwischen zwei Anwendungsfenstern, eine wichtige Funktion, die professionelle Benutzer mittlerweile erwarten.

Das dominierende Merkmal dieser Desktop-Umgebung ist aus zwei Gründen bekannt. Erstens sieht es fast identisch aus mit der Art und Weise, wie Android App-Fenster und das Taskleisten-Dock auf Android-Tablets handhabt. Dies gewährleistet einen nahtlosen Übergang für Benutzer zwischen verschiedenen Geräten.

 

Chrome OS, bist du das?

Abgesehen von Googles Standard-Android-Erfahrung bietet Samsung seit Jahren etwas namens DeX an. Es funktioniert nativ gut auf Tablets, bietet aber ein besseres Erlebnis, wenn es an ein externes Display angeschlossen wird.

Kabelgebundenes Casting auf einem Monitor mit Spiele-Plugins im Spielbereich auf dem Red Magic Nova-Gaming-Tablet.

Ich habe den DeX-Modus des Samsung Galaxy Z Fold 5 sogar zwei Wochen lang als meine primäre Workstation verwendet. Sogar kleinere Player wie Red Magic bieten ein großartiges, auf Spiele ausgerichtetes Desktop-Erlebnis, das auf Android-Wurzeln läuft.

Ein weiterer Grund, warum der kommende Desktop-Modus von Android vertraut aussieht, ist seine Ähnlichkeit mit Chrome OS. Es ist gut zu sehen, dass Google das UI-Design und die Benutzererfahrung konsistent hält, eine Strategie, die Apple seit Jahren hervorragend umsetzt.

Interessanterweise berichtete das Outlet kürzlich, dass Google Chrome OS in Zukunft möglicherweise in Android OS integrieren und so ein einheitliches Erlebnis schaffen werde. Das Unternehmen hat noch nichts zu diesen Plänen gesagt, aber Google wird möglicherweise später in diesem Monat auf seiner I/O-Veranstaltung einige Ankündigungen dazu machen.

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